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Berichte von Projekten
Berichte, Bilder und anderes von einzelnen Projekten.

Fit am Computer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Brigitte Wallraf   
Freitag, den 21. Mai 2010 um 19:25 Uhr
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Die dritten Klassen.

Seit einigen Jahren können alle  Drittklässler unserer Schule an einem Computerkurs teilnehmen. Geleitet wird der Kurs von Herrn Ulrich Hahn, Diplom-Ingenieur für Technische Informatik. Jedes Kind erhält sechs Doppelstunden intensives Computertraining in einer kleinen Gruppe von 6 bis 7 Kindern. In diesen Stunden lernen die Kinder vor allem den Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm. Ziel ist es, am Beispiel einer Geburtstagseinladung, in die auch selbst erstellte Bilder eingefügt werden, diese inhaltlich und formal zu gestalten. Finanziert wird dieser Unterricht vom Förderkreis unserer Schule.


Und hier folgen einige Stimmen der Drittklässler (Schuljahr 2009/2010) zu ihrer Computer-AG:20100519computerag4

"Wir haben eine tolle Einladungskarte gemacht und dann ausgedruckt." (Laura)

"Die Computer-AG macht sehr viel Spaß, weil unser Lehrer Herr Hahn sehr nett und hilfsbereit ist und uns viele neue Dinge zeigt." (Tim R.)

"Im Computerkurs haben wir mit einem Malprogramm gemalt. Und dann haben wir einen eigenen Ordner bekommen." (Merle)

"Wenn wir lange am Computer geschrieben haben, durften wir anschließend auf dem Computer etwas spielen. Wir haben auch gelernt die Schrift zu ändern und noch viel mehr." (Amelie)
 
"Ich fand gut, dass wir am letzten Tag ins Internet gehen durften." (Leon M.)
 
"Ich fand am Ende vom Kurs gut, dass wir den USB-Stick mitbringen durften." (Tim J.)
(AW)
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 10:56 Uhr
 
Unser Streitschlichterprojekt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Holtkötter   
Montag, den 16. November 2009 um 19:32 Uhr
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Aus dem Projekt „Regeln des Zusammenlebens“ ist die Arbeitsgemeinschaft für Drittklässler „Streitschlichtung“ entstanden. Nach den Herbstferien 2009 wurde sie mit 17 angehenden Streitschlichtern ins Leben gerufen.

Nach erfolgreicher Streitschlichterausbildung (ca. Ende dieses Schuljahres), können die neuen Streitschlichter gemeinsam mit einer Lehrerin Streitschlichtergespräche durchführen.

Die Methode der Mediation (Vermittlung zwischen Streitenden)

Mediation unterscheidet sich von anderen Modellen der Konfliktlösung insbesondere dadurch, dass hier ein unparteiischer Dritter den beteiligten Parteien einen Rahmen schafft, in dem sie selbst an der Wiederherstellung oder Verbesserung ihrer Beziehung arbeiten und gemeinsam Win-Win Lösungen entwickeln können. Eine der schwierigsten Herausforderungen für den Mediator ist es daher, nicht zu werten, sich mit Lösungsvorschlägen zurückzuhalten und darauf zu vertrauen, dass die Beteiligten die besten Experten ihres eigenen Konfliktes sind.

Mediation folgt einem Phasenmodell in fünf Schritten, jeder Phase entsprechend werden gezielte Gesprächstechniken eingesetzt.

1. Phase: Einführung. Erläuterung der Mediationsmethoden und der neutralen Rolle des Mediators. Einigung auf Grundregeln: nicht unterbrechen, keine Beleidigungen oder Tätlichkeiten, Vertraulichkeit.

  1. Phase: Sichtweise der Konfliktparteien darstellen. Jeder stellt seine Wahrnehmung des Konfliktes dar. Der Mediator stellt Übereinstimmungen und Differenzen fest. Gesprächstechniken: spiegeln, zusammenfassen, wertneutral umformulieren.

  2. Phase: Hintergründe des Konfliktes herausarbeiten. Unterscheidung zwischen Vorder- und Hintergrundkonflikten. Herausarbeitung von Motiven und Gefühlen, Interessen, Wünschen und Befürchtungen. Der Mediator stellt direkte Kommunikation zwischen den Parteien (wieder) her. Techniken: wie in der 2. Phase sowie: Perspektivenwechsel

  3. Phase: Entwicklung von Lösungsoptionen durch die Parteien. Techniken: Brainstorming. Die Lösungsoptionen werden auf ihre Realisierbarkeit hin bewertet.

  4. Vereinbarungen formulieren. Die gewählten Lösungsschritte werden konkret formuliert und festgehalten (Was wird jede Partei wie und bis wann tun?) und z.B. durch Unterschrift oder Händedruck oder andere symbolische Handlungen bekräftigt.

Die Aufgabe des Mediators ist es, besonders in den ersten Phasen zu „dolmetschen“ und die Parteien darin zu unterstützen, von der Sachebene auf die Beziehungsebene, von Positionen zu Interessen zu gelangen.

Vorraussetzung einer erfolgreichen Mediation ist die Freiwilligkeit. Die Schüler müssen von sich aus bereit sein, ihre Konfliktsituation zu verbessern. Darum müssen die beiden Streitparteien sich beim Klassenlehrer oder Mediator melden und ihren Wunsch nach einem Gespräch anmelden. Nach der erfolgreichen Mediation vereinbaren die beiden Parteien noch einen erneuten Termin mit dem Mediator, der nach einer gewissen Zeitspanne stattfinden soll, um über die tatsächliche Umsetzung der Vereinbarungen zu sprechen. Waren die Lösungsvorschläge realisierbar oder verlangen sie nach einer Verbesserung?


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Mai 2010 um 19:24 Uhr
 
Regeln des Zusammenlebens PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sandra Holtkötter   
Montag, den 16. November 2009 um 19:27 Uhr
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Mit Beginn dieses Schuljahres 2009/2010 startete die Hans-Christian-Andersen Schule das Projekt „Regeln des Zusammen-Lebens“. Hierbei werden wir intensiv betreut von Frau Weidner, Mitarbeiterin des schulpsychologischen Dienstes.


Die dabei angewandten Methoden beziehen sich auf das soziale System einer ganzen Klasse bzw. der gesamten Schule. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei unterstützt, soziale Spielregeln für einen respektvollen Umgang miteinander zu lernen. Dieses Projekt soll dazu beitragen,Schülern Werte, Arbeitshaltungen und soziale Spielregeln zu vermitteln,

    - durch den Aufbau tragfähiger persönlicher Beziehungen die Lernmotivation von  Schulklassen zu

    steigern,

  - das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt von Schulklassen zu stärken,

  - soziale und emotionale Kompetenz zu trainieren und Konflikte konstruktiv zu  lösen.


 Die grundlegenden Regeln des Zusammenlebens sind die folgenden:


1. Ich verletze niemanden mit Worten oder Gesten.

2. Ich tue niemandem körperlich weh.

3. Ich nehme anderen nichts weg.


Da es im Alltag immer Situationen gibt, in denen diese Regeln gebrochen werden und Schüler unterschiedliche „Schmerzgrenzen“ besitzen, gibt es eine zusätzliche Regel, die den Schülern Definitionsmacht gibt und Respekt verschafft: eine STOPP-Regel. Diese soll den Schülern die Möglichkeit geben:


1. deutlich zu machen, wo der Spaß aufhört und der Ernst beginnt.

2. aus heftiger werdenden Spielen auszusteigen, wenn es ihnen zu viel wird.

3. ihre Grenzen selbst zu bestimmen, und zwar situations- und geschlechtsabhängig.

4. sich gewaltfrei gegen wiederholte Übergriffe und Verletzungen zu wehren und verletzte Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken.


Zur Verwirklichung dieser Möglichkeit benötigt eine Stopp-Regel drei Elemente: Ein STOPP-Signal, eine Verhaltensanweisung und Konsequenzen bei Regelverletzungen.




Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Februar 2010 um 15:39 Uhr
 
Die Dampfspeicherlok PERSIL in Gefahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ursula Roufs   
Sonntag, den 27. September 2009 um 20:14 Uhr

Die Klasse 2a sucht „Helden“, die die Dampfspeicherlok Persil retten!

Können Sie entrosten, schweißen, sägen, Material spenden  oder Werkzeuge ausleihen, um die alte Lok zu retten?  Kennen Sie jemanden, der solche Arbeiten freiwillig macht? Oder wissen Sie, wer Materialkosten spenden würde? Dann wenden Sie sich bitte an Ursula Roufs, Tel. 41837 oder an Julius Busch, Tel. 40136!


Bilder: Schäden an der Persil-Lok


Die Lok steht zur Zeit vergittert und verrammelt auf dem Parkplatz am Rhein unter der St. Stephanus Kirche. Wenn die Hochwasserschutzbauten fertig sind, könnte sie im Hafengelände als „begehbares Denkmal“ einen Platz finden.

Rückblick: Die Lok „Persil“ sollte schon einmal verschrottet werden; das war 1993. Damals haben die Kinder der Klasse 2b ihre Geschichte erforscht und den Antrag an die Stadt gestellt, sie in die Denkmalliste eintragen zu lassen. Das ist 1995 auch endgültig geschehen. In der Zwischenzeit haben zumeist ehrenamtliche Helfer des Bürger- und Umweltvereins Hitdorf die Lok repariert. Es wurde auch ein Wettbewerb ausgeschrieben, wie die Lok angestrichen werden sollte, und der Entwurf einer Schülerin unserer Schule wurde prämiert und ausgeführt.

Die Klasse 1a (jetzt 2a) hat Herrn Wadenpohl in die Schule eingeladen, der den Kindern viel erzählt und ihnen Fotos von damals gezeigt hat.

Es wäre toll, wenn wir – Eltern und Kinder der HCA-Schule, es schaffen würden, die Lok erneut zu retten!

Bilder: Persil-Lok am alten Standort (bevor die Hochwasserschutz-Arbeiten begonnen haben) und am aktuellem Standort.

(AW)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. November 2009 um 16:09 Uhr
 
Korkensammlung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Angela Weber   
Sonntag, den 27. September 2009 um 17:44 Uhr

Korkrecycling - eine lohnende Sache

Seit einigen Jahren sammelt die Hans-Christian-Andersen-Schule Korken und nimmt an einem Korkensammelwettbewerb teil, der von der AVEA-Abfallberatung durchgeführt wird.

 
Kork ist ein 100%iges Naturprodukt, leicht, elastisch und schwerentflammbar. Er dämmt Stöße und ist wärme- und schallisolierend.

Korken werden aus der Rinde der immergrünen Korkeiche geschnitten, die hauptsächlich im westlichen Mittelmeerraum beheimatet ist. Der Baum entwickelt eine mehrere Zentimeter dicke Rinde, die in großen Platten von den Bäumen geschält wird. Sie ist das Ausgangsprodukt für Flaschenkorken und andere Produkte aus Kork. Nach 25 Jahren wird der Baum zum ersten Mal geschält. Danach dauert es 7-10 Jahre bis die Rinde erneut geerntet werden kann.

Das Sammeln von Korken vermindert den drohenden Raubbau an Korkeichen und ist ein aktiver Beitrag zum Landschafts- und Umweltschutz.


Die im Wettbewerb gesammelten Flaschenkorken werden von der AVEA an das Epilepsiezentrum Kork in Kehl-Kork weitergegeben und dort zu umweltfreundlichem Dämmgranulat verarbeitet.



Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. September 2009 um 14:40 Uhr
 
Klimaschutzkampagne: Klimaschutz - Jeder, jeden Tag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klasse 2a + Ursula Roufs   
Sonntag, den 27. September 2009 um 17:03 Uhr

Klimaschutz ist eine der wichtigsten Aufgaben für eine nachhaltige Entwicklung auf unserer Erde. Denn die von Menschen gemachte Klimaerwärmung betrifft uns alle. Der Förderverein NaturGut Ophoven, der NABU und BUND Leverkusen führen deshalb gemeinsam mit der Stadt Leverkusen seit Oktober 2007 die Kampagne "Klimaschutz - jeder, jeden Tag!" durch.

Auch unsere Schule ist Partner für diese Klimaschutzkampagne.
Die Klasse 1a des Schuljahrgangs 2008/2009 hat dazu gedichtet:

Energiesparlied


Der Schornstein qualmt, der Motor brummt,
mit Energie da geht es rund.
Die ganze Klasse 1a brüllt:
Wo bleibt die Energie, wo bleibt die Energie?
Wo bleibt die Energie im Haus?

Der Fernseher läuft den ganzen Tag,
obwohl gar keiner gucken mag.
Die ganze Klasse 1a brüllt:
Schalte den Fernseher aus, schalte den Fernseher aus!
So sparst du Energie im Haus.

Die Kühlschranktüre steht weit auf,
die Kälte kommt zur Tür heraus.
Die ganze Klasse 1a brüllt:
Mach schnell die Türe zu, mach schnell die Türe zu!
So sparst du Energie im Nu!

Die Heizung brummt im ganzen Haus, die Wärme zieht zum Fenster raus.
Die ganze Klasse 1a brüllt:
Mach schnell die Fenster zu, mach schnell die Fenster zu!
So sparst du Energie im Nu.

Die Leute gehen aus dem Haus,
die Schalter sind nicht alle aus.
Die ganze Klasse 1a brüllt:
Mach alle Schalter aus, mach alle Schalter aus,
so sparst du Energie im Haus.

Und die Moral von der Geschicht,
klaut Energie am besten nicht.
Weil sonst die ganze Klasse brüllt:
Spar lieber Energie, spar lieber Energie!
Spar lieber Energie im Haus..

(AW)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. November 2009 um 12:13 Uhr