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Schulpflegschaft 2009/2010 PDF Drucken E-Mail

Schulgremien. Alle Elternvertreter bilden gemeinsam die Schulpflegschaft.

 

Schulpflegschaftsvertreter 2009 / 2010

Schulpflegschaftsvorsitzende Eminé Akkaya (mit Frau Akkaya Kontakt aufnehmen)

Schulpflegschafts-Stellvertreter Jörg Sommerfeld

 

Klasse
Name
Telefon
1a
Sandra Plöger
02173 / 42 00 08

Karoline Paul-Klauser 02173 / 27 53 54
1b
Stefanie Reiners 02173 / 421 24

Alexander Arenz
02173 / 10 14 440
2a
Harald Lindlar
0214 / 86 92 994

Christina Koch-Röttchen 02173 / 942 038
2b
Eminé Akkaya
0171 / 64 77 900

Anke Paetzold 02173 / 42 664
3a
Simone Melzer 02173 / 28 75 33

Jörg Sommerfeld
02173 / 399 764
3b
Anja Beier-Patt
02173 / 405 69

Angela Weber
02173 / 400 88
4a
Klaus Langer
02173 / 28 76 83

Elke Elsner
02173 / 527 23
4b
Nils Hupperts 02173 / 538 49

Daniela Heldt
-
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Februar 2010 um 13:46 Uhr
 
Wie Eltern in der Grundschule mitwirken PDF Drucken E-Mail

20091208tafelelternvertretungEltern werden auf unterschiedlichen Ebenen in die Arbeit der Grundschule eingebunden. Sie haben erhebliche Einflussmöglichkeiten, denn sie sind an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt. Hinzu kommt, dass die Eltern als Wähler die Politik des Schulträgers Stadt Leverkusen bestimmen. Auch das ist in der Wirkung nicht zu unterschätzen.

Die Klassenpflegschaften

Die Klassenpflegschaft sind die Eltern aller Kinder einer Klasse. Sie tagt in Form von Elternabenden. In jeder Klasse wird jährlich ein Elternvertreter und eine Stellvertretung gewählt. Diese laden zu den Elternabenden ein und stehen in direktem Kontakt mit der Lehrerin. Alle wichtigen Belange der Klasse, wie die Klassenkasse, Ausflüge und Feste, das pädagogische Programm, Hausaufgaben, Anregungen zur Einführung von Lernmitteln und Erziehungsschwierigkeiten sind Themen für die Klassenpflegschaft.

Die Schulpflegschaft

Alle Elternvertreter bilden gemeinsam die Schulpflegschaft, die mehrfach im Schuljahr tagt. An den Schulpflegschaftssitzungen nimmt die Schulleitung in der Regel teil, allerdings nur mit beratender Stimme. Die oder der Vorsitzende der Schulpflegschaft ist gesetzt als Mitglied der Schulkonferenz. In der Schulpflegschaft werden alle Belange der Schule beraten und mitbestimmt, gleichzeitig ist sie auch Planungsgremium für Schulveranstaltungen. Die Schulleitung stimmt wichtige Schulentscheidungen mit diesem Gremium ab. Die Schulpflegschaft der Hans-Christian-Andersen-Schule ist auch ein Diskussionforum für allgemeine schulpolitische Themen und tritt selbständig gegenüber der Stadt als Schulträger und der Schulleitung auf.

Genaue Rechte und Pflichten der Elternvertreter stehen im Schulgesetz NRW.

Die Schulkonferenz

Oberstes entscheidendes Gremium jeder Schule ist die Schulkonferenz. Ihr gehören bei Grundschulen jeweils drei Vertreter der Eltern und drei Vertreter der Lehrer an, außerdem die Schulleitung. Bei weiterführenden Schulen sind auch Schülervertreter dabei. Die Elternvertreter in der Schulkonferenz sind in der Regel auch Mitglieder der Schulpflegschaft, dies ist jedoch nicht zwingend so. Die Lehrervertreter werden von der Lehrerkonferenz gewählt. Die Schulkonferenz (und nicht die Schulleitung!) entscheidet über alle wichtigen Dinge in einer Schule. Sie legt bewegliche Ferientage fest, ist an der Auswahl von Lehrpersonal und Schulleitung beteiligt, entscheidet über die verwendeten Lehrbücher und beschließt das Schulprogramm.

 

Mitreden, mitwirken und mitentscheiden!

Eine Grundschule ist kein Serviceanbieter, wo Lehrkräfte nur für die Wissensvermittlung sorgen. Der "Betrieb Schule" besteht aus Lehrern, Schulleitung, städtischen Angestellten, wie dem Hausmeister, Eltern und vielen weiteren Gruppen. Da in Deutschland die Schulpflicht besteht, müssen alle Eltern ihr Kind in die Obhut einer Schule geben. Gleichzeitig jedoch bietet der Gesetzgeber den Eltern vielfältige Möglichkeiten der Einflussnahme. Das bedeutet jedoch auch, dass die Eltern in die Pflicht genommen werden, indem sie sich an Sitzungen beteiligen, in wichtige Themen einarbeiten oder beim Schulfest Wertmarken verkaufen. Je mehr Eltern sich aktiv in die Grundschularbeit einbringen, um so lebendiger wird das Schulleben für unsere Kinder.

Eine Broschüre des Schulministeriums zur Elternmitwirkung

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 23:59 Uhr